Noch nicht sicher? Reden wir kurz.
Wenig. Der Einstieg ist betreut: Setup und Datenimport übernehmen wir. Dein Team sieht danach eine priorisierte Liste und entscheidet, bei wem ein persönlicher Check-in sinnvoll ist.
Zunächst Mitgliederstatus und Besuchszeitpunkte als CSV. Eine direkte Software-Integration ist nicht nötig.
Nein. Die Betreuung kann allein auf Studiobesuchen beruhen. Wearables sind freiwillig: Jedes Mitglied entscheidet selbst, ob es Aktivitätsdaten freigibt. Die Wearable-Anbindung hat eigene Freigabe- und Entwicklungsstufen.
Nein. Das Team entscheidet selbst, ob und wie es Kontakt aufnimmt. Automationen haben eigene Freigabe- und Entwicklungsstufen und laufen nur, wenn dein Studio sie ausdrücklich freigibt.
Nein. ONGO zeigt auffällige Veränderungen und hilft bei der Priorisierung. Ob ein Mitglied tatsächlich kündigen würde, lässt sich nicht sicher vorhersagen.
Das hängt von der konkreten, freigegebenen Verarbeitung ab. ONGO ist auf Datenminimierung ausgelegt: Dein Team sieht Hinweise und Gründe, keine Gesundheitsrohwerte. Vor dem Start klären wir gemeinsam, welche Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden.
Nein. ONGO ersetzt deine Studiosoftware nicht, sondern nutzt die Besuchsdaten, die sie bereits erfasst. Zum Start reicht ein Export.
Für unabhängige Studios mit wiederkehrenden Mitgliedschaften und digitalen Besuchsdaten, zum Beispiel aus Check-ins in deiner Studiosoftware.
Noch Fragen? Lass uns sprechen.
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