Noch nicht sicher? Reden wir kurz.

  • Wenig. Der Einstieg ist betreut: Setup und Datenimport übernehmen wir. Dein Team sieht danach eine priorisierte Liste und entscheidet, bei wem ein persönlicher Check-in sinnvoll ist.

  • Zunächst Mitgliederstatus und Besuchszeitpunkte als CSV. Eine direkte Software-Integration ist nicht nötig.

  • Nein. Die Betreuung kann allein auf Studiobesuchen beruhen. Wearables sind freiwillig: Jedes Mitglied entscheidet selbst, ob es Aktivitätsdaten freigibt. Die Wearable-Anbindung hat eigene Freigabe- und Entwicklungsstufen.

  • Nein. Das Team entscheidet selbst, ob und wie es Kontakt aufnimmt. Automationen haben eigene Freigabe- und Entwicklungsstufen und laufen nur, wenn dein Studio sie ausdrücklich freigibt.

  • Nein. ONGO zeigt auffällige Veränderungen und hilft bei der Priorisierung. Ob ein Mitglied tatsächlich kündigen würde, lässt sich nicht sicher vorhersagen.

  • Das hängt von der konkreten, freigegebenen Verarbeitung ab. ONGO ist auf Datenminimierung ausgelegt: Dein Team sieht Hinweise und Gründe, keine Gesundheitsrohwerte. Vor dem Start klären wir gemeinsam, welche Daten zu welchem Zweck verarbeitet werden.

  • Nein. ONGO ersetzt deine Studiosoftware nicht, sondern nutzt die Besuchsdaten, die sie bereits erfasst. Zum Start reicht ein Export.

  • Für unabhängige Studios mit wiederkehrenden Mitgliedschaften und digitalen Besuchsdaten, zum Beispiel aus Check-ins in deiner Studiosoftware.

Noch Fragen? Lass uns sprechen.

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